Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele befürworten eine Vermögen- und höhere Erbschaftsteuer. Von K. Hansen und F. Riesewieck.
es ist schockierend wie wenige leute auch nur irgend eine ahnung haben was die parteien konkret an gesetzesvorschläge haben… dass die afd die ausländer raus will weiß noch ein jeder aber da hört es dann auf. für die meisten ist wählen nur bauchgefühl; die wenigsten lesen sich die politik-beschlüsse durch.
wie viele % der bevölkerung wissen was die CDU an steuern und vermögensumverteilung konkret plant? die meisten denken wahrscheinlich “CDU, wirtschaftskompetenz, dadurch haben wir dann bestimmt mehr geld”. dass es genau umgekehrt ist, naja, das liegt jenseits des tellerrands des bauchgefühls.
Ich glaube bei vielen hört es dann an der Wahlurne, dann doch auf, wenn es konkreter wird.
Da es einen ja doch auch selbst betreffen könnte.
Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
So kriege ich es zumindest oft aus meinem Umfeld mit, selbst wenn man denen erklärt, dass es für kleinere Vermögen genügend Freigrenzen geben kann, gibt es eine Ablehnung.
Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
Was wahrscheinlich Absicht ist. Mit der zukünftigen Minirente und dem dadurch notwendigen Privatvermögen wird jeder zu einem kleinen Kapitalisten, der das Vermögen der grossen Kapitalisten aus Überzeugung verteidigt.
Und viele davon wählen trotzdem für ungerechter verteilten Wohlstand.
viele wissen nicht wofür sie wählen
es ist schockierend wie wenige leute auch nur irgend eine ahnung haben was die parteien konkret an gesetzesvorschläge haben… dass die afd die ausländer raus will weiß noch ein jeder aber da hört es dann auf. für die meisten ist wählen nur bauchgefühl; die wenigsten lesen sich die politik-beschlüsse durch.
wie viele % der bevölkerung wissen was die CDU an steuern und vermögensumverteilung konkret plant? die meisten denken wahrscheinlich “CDU, wirtschaftskompetenz, dadurch haben wir dann bestimmt mehr geld”. dass es genau umgekehrt ist, naja, das liegt jenseits des tellerrands des bauchgefühls.
Die meinen halt Wohlstand für sich selbst, nicht andere
Ich glaube bei vielen hört es dann an der Wahlurne, dann doch auf, wenn es konkreter wird.
Da es einen ja doch auch selbst betreffen könnte. Das lang ersparte Eigenheim, Erbe von der Oma, mehr als 25% auf die ersparten ETFs.
So kriege ich es zumindest oft aus meinem Umfeld mit, selbst wenn man denen erklärt, dass es für kleinere Vermögen genügend Freigrenzen geben kann, gibt es eine Ablehnung.
Was wahrscheinlich Absicht ist. Mit der zukünftigen Minirente und dem dadurch notwendigen Privatvermögen wird jeder zu einem kleinen Kapitalisten, der das Vermögen der grossen Kapitalisten aus Überzeugung verteidigt.
das dürfte mit daran liegen, dass es fast keine Partei gibt, die nicht für Umverteilung von unten nach oben steht.
Ich würde 2/5 parteien im bundestag jetzt nicht als fast keine bezeichnen
Welche 2 Parteien wären das, und waren die jemals an der Macht?
Er dürfte die Linke und die Grünen gemeint haben. Und früher stand eigentlich auch mal eine SPD für sowas.
Die Grünen? Eine der beiden Hartz-4-Parteien? Wie verblendet muss man eigentlich sein, um die für sozial zu halten?